Media Meets Language

  • Zielgruppe

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  • Dauer

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  • technik

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A person recording a cheerleading group with a smartphone during practice indoors.
Two students in a school library interacting with books and studying together.

Der Workshop Lights, Camera, Language! kombiniert Sprachförderung mit kreativer Medienarbeit, um Menschen mit Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) beim Erlernen der Sprache sowie beim interkulturellen Austausch zu unterstützen. Durch die aktive Produktion eigener Videobeiträge setzen sich die Teilnehmenden mit Alltagssprache, kulturellen Gepflogenheiten und medienpädagogischen Werkzeugen auseinander. Ziel ist es, Sprachkompetenz, Medienkompetenz und soziale Teilhabe gleichermaßen zu fördern.

 

Inhalt & Methoden

Der Workshop ist praxisorientiert und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmenden entwickeln in kleinen Gruppen eigene Kurzfilme, Interviews, Szenen oder Vlogs in deutscher Sprache. Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Alltagssituationen (Einkaufen, Vorstellungsgespräch, Arztbesuch)
  • Interkulturelle Missverständnisse
  • Persönliche Geschichten / Lebenswege
  • Lokale Entdeckungsreisen („Mein Lieblingsort“)

Methodisch wird mit einem Mix aus Sprachanimation, Storyboard-Entwicklung, einfacher Kameraführung, Schnitt-Tools (z. B. mit Smartphone-Apps) und Reflexion gearbeitet. Sprachliche Unterstützung erfolgt durch begleitende Übungen zu Wortschatz, Aussprache und Grammatik im jeweiligen Kontext.

 

 

Ziele und Kompetenzen

  • Verbesserung der mündlichen und schriftlichen Sprachkompetenz in Deutsch (DaZ/DaF)
  • Förderung kreativer Ausdrucksfähigkeit und interkultureller Kompetenzen
  • Stärkung von Selbstwirksamkeit, Medienkompetenz und Teamarbeit
  • Sichtbarmachung individueller Geschichten und Perspektiven durch Medienprodukte

Alle Projekte werden in gemeinsamer Absprache individuell entwickelt und der Zielgruppe angepasst. Eigene Ideen und Wünsche können gerne in die Projekt-Konzeption integriert werden.

 

 

 

Inhalt & Methoden

Der Workshop ist praxisorientiert und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmenden entwickeln in kleinen Gruppen eigene Kurzfilme, Interviews, Szenen oder Vlogs in deutscher Sprache. Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Alltagssituationen (Einkaufen, Vorstellungsgespräch, Arztbesuch)
  • Interkulturelle Missverständnisse
  • Persönliche Geschichten / Lebenswege
  • Lokale Entdeckungsreisen („Mein Lieblingsort“)

Methodisch wird mit einem Mix aus Sprachanimation, Storyboard-Entwicklung, einfacher Kameraführung, Schnitt-Tools (z. B. mit Smartphone-Apps) und Reflexion gearbeitet. Sprachliche Unterstützung erfolgt durch begleitende Übungen zu Wortschatz, Aussprache und Grammatik im jeweiligen Kontext.

 

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