PROJEKT

Lights, Camera, Language!

Ein niedrigschwelliges, motivierendes Format zur Sprachförderung, das individuelle Ausdrucksformen fördert und soziale Integration durch gemeinsame kreative Prozesse unterstützt.

PROJEKTIDEE

„Lights, Camera, Language!“ ist ein medienpädagogisches Sprachförderprojekt, das junge Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund sowie internationale Deutschlernende dazu befähigt, ihre Sprachkenntnisse durch kreative Medienproduktion zu vertiefen. In einem geschützten und aktivierenden Rahmen produzieren die Teilnehmenden eigene Kurzfilme, Video-Blogs, Reportagen oder Podcasts – in deutscher Sprache, mit persönlichen und gesellschaftlich relevanten Inhalten.

Die Verbindung von Sprache, Medien und sozialem Ausdruck schafft einen ganzheitlichen Lernprozess, der nicht nur Sprachkompetenz stärkt, sondern auch Selbstbewusstsein, kulturelles Verständnis und soziale Integration fördert.

ZIELGRUPPE

  • Jugendliche und junge Erwachsene (12–26 Jahre)

  • Lernende in Deutsch-als-Zweitsprache (DaZ)-Kursen in Schulen

  • Teilnehmende von Integrations- oder Sprachkursen (DaF)

  • junge Geflüchtete und Migrant*innen in Übergangs- oder Wohnheimen

  • internationale Jugendliche im Rahmen von Austauschprojekten

METHODEN & INHALTE

Der Workshop ist praxisorientiert und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmenden entwickeln in kleinen Gruppen eigene Kurzfilme, Interviews, Szenen oder Vlogs in deutscher Sprache. Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Alltagssituationen (Einkaufen, Vorstellungsgespräch, Arztbesuch)

  • Interkulturelle Missverständnisse

  • Persönliche Geschichten / Lebenswege

  • Lokale Entdeckungsreisen („Mein Lieblingsort“)

Methodisch wird mit einem Mix aus Sprachanimation, Storyboard-Entwicklung, einfacher Kameraführung, Schnitt-Tools (z. B. mit Smartphone-Apps) und Reflexion gearbeitet. Sprachliche Unterstützung erfolgt durch begleitende Übungen zu Wortschatz, Aussprache und Grammatik im jeweiligen Kontext.

METHODEN & INHALTE

Der Workshop ist praxisorientiert und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmenden entwickeln in kleinen Gruppen eigene Kurzfilme, Interviews, Szenen oder Vlogs in deutscher Sprache. Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Alltagssituationen (Einkaufen, Vorstellungsgespräch, Arztbesuch)

  • Interkulturelle Missverständnisse

  • Persönliche Geschichten / Lebenswege

  • Lokale Entdeckungsreisen („Mein Lieblingsort“)

Methodisch wird mit einem Mix aus Sprachanimation, Storyboard-Entwicklung, einfacher Kameraführung, Schnitt-Tools (z. B. mit Smartphone-Apps) und Reflexion gearbeitet. Sprachliche Unterstützung erfolgt durch begleitende Übungen zu Wortschatz, Aussprache und Grammatik im jeweiligen Kontext.

Rahmenbedingungen

  • Dauer: 2–5 Tage (je nach Zielgruppe und Tiefe), auch als fortlaufendes Projekt denkbar

  • Technik: Smartphones/Tablets, einfache Schnittsoftware, ggf. Mikrofone

  • Betreuung: Sprachpädagogische und medienpädagogische Fachkräfte

  • Präsentation: Abschluss mit Filmvorführung oder Online-Veröffentlichung

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